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Jesus und der Mammon – eine Gegenrede

5. August 2010

Da ich nicht nur die Ergüsse von ‘fremden’ Seiten lese, sondern auch hier im NSO, so fallen mir doch immer wieder auch Widersprüche auf und heute ganz besonders.

Hier im NSO

Ganz grundsätzlich kann ich zu mindestens 90% der Beiträge vom Eifelphilosophen mein JA und AMEN geben. Um es aber deutlicher zu sagen, heute geht er mir auf den Keks.

Jetzt habe ich aber den Nachteil, vom Eifel nur seine Beiträge und Artikel zu kennen, während er da schon etwas im Vorteil ist, wenn er meine eigenen Beiträge gelesen hat und durch meine Biographie über mich besser informiert ist.

Heute wettert er mir zu sehr gegen Besitz und Geld und stellt mir zu sehr die Bibel und Jesus in den Vordergrund. Und zitiert Theologen. Doch diese unsere Welt funktioniert nun mal ganz anders, wobei es für mich eines der höchsten Güter ist, dass man sein Eigen nennen kann, nämlich die Selbstbestimmung. Ich sag dem Eifel nicht, wie er zu leben hat und er lässt mich meinen Stiefel durchziehen.

Wer aber Geld und Besitz für sich ablehnt, mag dass ja gerne machen, aber bitte nicht so darüber ‘predigen’.

Hier nachzulesen

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Eifel als Eremit auf einem Berg weitab der sg. Zivilisation geboren wurde und auch so aufgewachsen ist. Er hat sich für so ein Leben erst im nach hinein entschieden. Das respektiere ich auch, aber es ist halt auch nicht allgemeingültig. Man kann wohl zurückgezogen von dieser Zivilisation versuchen zu leben, aber ganz wird man sich besonders mit Kindern nicht entziehen können und auch seine Kinder nicht davon entfernt halten können. Und auch nicht vom Geld.

Auch Philosophen sollten sich nicht zu sehr von der Realität entfernen, sonst werden sie unglaubwürdig. So sehe ich auch die Angelegenheit mit den Viertelmillion €uronen. Ich weiß wohl nicht, wofür er die bezahlen soll und es ist mir auch egal, aber für einen Großteil der Menschheit ist dies ein Betrag, der für die meisten gar nicht vorstellbar ist.

Das Jesus zu seiner Zeit ohne Besitz und Geld gelebt hat, war seine Entscheidung. Er hat versucht, sein Wissen zu verbreiten und ist doch kläglich gescheitert. Ob dies richtig war oder nicht, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich für meinen Teil hätte mich auch gegen seine Einstellung entschieden. Ich hab halt andere Erfahrungen im Leben machen müssen und die meisten waren nicht von der Sonne bestrahlt.

Als ich von der ‘Zivilisation’, mit Einkommen und Familie, aussortiert wurde, brauchte ich knapp vier Jahre, um mich in der neuen Situation zurecht zu finden. Inzwischen kann ich es, aber Spaß macht es keinen. Dafür sind aber auch die Wünsche inzwischen auf Level Zero gerutscht und jede positive Veränderung ruft heute mehr Freude hervor.

Andererseits mache ich mir aber auch über meine Schulden heute keinen Kopf mehr, die meisten sind bei Banken und Institutionen und die können mich mal.

Geld und Besitz bestimmen dieses Leben nun mal und glücklich kann sich schätzen, wer sich davon wenigstens teilweise ausklammern kann, aber als Naturgesetz wird sich so ein Zustand niemals fundamentieren.

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2 Kommentare leave one →
  1. 7. August 2010 06:34

    Mich und einen jeden wahren Christen, der seine Wiedergeburt erfahren hat durch das Wort und Geist Gottes,
    hat nicht zu ineressieren, was ein anmaßender und selbsberufener oder von Menschen
    gemachter „Theologe d.h. Gotteslehrer“ verkündigt von der Kanzel,
    sondern was Christus seinen Jüngern sagte und gebot:
    „UMSONST habt ihr`s empfangen(die Botschaft vom Reich Gottes),
    UMSONST gebt es auch weiter“! Matthäus 10,8/Apostelgeschichte 3,6

    Doch ein Jünger Jesu hielt sich nicht an dieses Gebote, „Judas Ischariot“
    (gleich wie die heutigen Religionen,Kirchen, Tempeln,Gemeinden und Sekten),
    den Christus dann einen Dieb und einen Teufel nannte,
    weil er immer nach den Predigten Jesu Christi an das Volk,
    zu den Zuhörer ging und Opfer, Kollekte und Spenden einsammelte,
    was Christus verboten hat.
    Da ist ein großer Unterschied zwischen den Lehrer,Prediger und Theologen,
    die von Gott und seinem Christus zu wahre Diener Gottes gemacht wurden,
    und denen, die sich selber zu einem Lehrer, Prediger und Theolgen haben ausilden lassen von den, von Gott und Christus abgefallenen „chr.“ Religionen, Kirchen, Tempeln, Gemeinden und Sekten, und so wird auch ihr Urteil Gotes ausfallen am Ende ihres Lebens auf Erden.(Liebet ihr mich,so haltet meine Gebote sagte Christus!)
    (Der Wiedergeburtschrist Gottes)

  2. 26. August 2010 09:36

    Die Urchristen der ersten Stunde, hatten bis zum Ende des zweiten und dritten Jahrhundert, eine Christus eigene und dem Geist Gottes entsprechende Vorstellung von dem Mammon, wovon die römsich-katholische Kirche und die Orthodoxen abgefallen sind.
    Da heißt es in den Schriften des zweiten Jahrhunderts der drei „schriftlichen“ Autoritäten:
    1.) Die Didache oder die Lehre der zwölf Aposteln,
    2.) gewisse Fragmente, die die Quellen des apostolischen Kanons bilden,
    3.) die Episteln des Ignatius vo nAntiochien, die auch aus dem Anfang, um 116 n.Chr. stammen, so sie nicht verfälscht wurden durch die römischen Kirche.
    Da heißt es im Hrtenbrief an alle Gemeinden:
    „Wenn ein Prophet/Prediger zu euch kommt und euch um Geld bittet,
    wenn er in seinem Leben nichts mehr tut als das, was er predigt;
    wenn er nicht in den Wegen des Herrn wandelt,
    so ist er ein falscher Prophet und muss entfernt werden aus der Gemeinde des
    Herrn“.
    Dem schließt sich die Weissagung des Herrn Jesus Christus an aus dem 2.Jahrhundert die ich unter „Christentum-Religion- Theologie“
    bei google-Suchmaschine veröffentlicht habe unter der Überschrift:
    „Der Hirte des Hermes“
    (Prüfet die Geister – prüfet die Prediger!
    „Liebet ihr mich sagte Christus zu den Seinen, so haltet meine Gebote“!
    (Der Wiedergeburtschrist Gottes!)

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